…manchmal begeistert mich eine Band relativ spät.
Während Andere die diversen LP/CDs rauf und runter hören – kann ich noch nichts damit anfangen…

… so auch mit den White Stripes – da habe ich mich endlich „reingehört“
… und ja – wenn auch spät – empfinde ich es mittlerweile als sehr spannende Musik

Und jetzt ist dann leider auch Schluss damit:

Meg and Jack White geben die Auflösung der White Stripes bekannt.

Heute habe ich beim Stöbern noch ein sehr interessantes Projekt gefunden.
Lautstärkeregelung mit Quellenwahl – und das modular bis zum Abwinken…
Lautstärkeregelungs-Module kann man in 2 Kanal-Schritten von 2-16 Kanal zu kaskadieren.
(oder aber auch 1-8 Kanal Symetrisch)
…dabei kann auch vor jedes Lautstärke-Modul ein 8 Kanal Quellenwahl-Modul geschaltet werden. 
Wem 2V am Eingang nicht reichen kann durch Tausch auf den PGA2310 bis zu 9V am Eingang anlegen…

Hier die Eckdaten von der Seite des Entwicklers:

  • 0.0002% Klirrfaktor bei 1kHz (siehe sonst Datenblatt PGA2311)
  • Regelbereich von –86dB bis +21.5dB, inklusive Mute
  • Gleichlauf besser 0.05dB
  • Signale bis ca. 2.0Vrms können verarbeitet werden (alternativ mit PGA2310 bis rund 9Vrms)
  • Treibt Lasten bis 600 Ohm
  • Quellenwahl für bis zu 8 Quellen (CD, PC, TV usw.)
  • Individuelles Anpassen der Kanallautstärke (Offset)
  • Eingabe über Drehimpulsgeber
  • Quellenwahl über Drehgeber, optional über Taster
  • Fernbedienbar mit Universalfernbedienung (RC5-Code)
  • Erweiterbar auf bis zu 16 Kanäle
  • 2×16 Zeichen LCD
  • Setup zum Einstellen aller relevanten Informationen
  • USB Bootloader für einfaches Update der Firmware

Sehr interessantes Projekt finde ich – besonders im Bereich DCX2496…

…ach ja die Seite des Entwicklers findet Ihr hier – es gibt Platinen – Reichelt Warenkörbe etc…

… ja wofür braucht man denn sowas gleich wieder…

Aber es soll ja Einige geben, die mit der Behringer DCX2496 spielen…
Hier mal ein Produkt einer französischen Website:

…mit 95€ nicht mal sehr kostenintensiv…

Features:

  • Contrôleur de volume numérique Crystal Semiconductor CS3310 Digital Volume Controller Crystal Semiconductor CS3310
  • Rapport signal/Bruit 116dB Signal to Noise Ratio 116dB
  • 0.001% THD+N 0.001% THD + N
  • Séparation des canaux 110dB Channel separation 110dB
  • Alimentation stabilisée sur chaque carte (alimentation directement par torique) Stabilized power supply on each card (power directly by ring)
  • Volume -80dB à 0dB + Mute Volume-80dB to 0dB + Mute
  • Control par télécommande ou bouton en facade Control by remote or button on the front
  • 4 entrées sélectionnables par relais (sur chaque carte) 4 inputs selectable relays (on the chart)
  • Affichage de l’entrée sélectionnée et du volume Display the selected input and volume
  • Dimensions des cartes : Dimensional maps:
    Volume : 250x60x26mm Size: 250x60x26mm
    Contrôle : 230x52x10mm Control: 230x52x10mm

Hier geht es zum Shop des Anbieters – ich habe es nicht getestet – und freue mich über Rückmeldungen.

… auf alten Kram stehe ich ja – natürlich auch auf ältere Lautsprecher…
Ein schönes altes Eckhörnchen bzw. ein kleiner Lautsprecher
mit Bassreflex/Hornkehle ist der Electro Voice Baronet.
Geeignet für einen 8 Zoll Breitband Speaker. 

Ein Pärchen davon hatte Georg auf dem ETF 2008 dabei.
Den Frequenzgang wurde mit einem „Röhrenentzerrer“ vom „Klangmeister – alias Georg“ begradigt.

 

 

… man beachte den Tassen-Höhenversteller!

Danke Holger für die Bilder!

Baupläne gibt es auch – und zwar hier.

Den Walkman kennt ja quasi noch jeder – aber wie steht es mit dem  „Watchman“ ?

Ja es gab sie wirklich die Taschenfernseher.

Heute bin ich wieder mal über die Seite eines Schulkameraden gestolpert.

Einfach mal reinschauen und staunen, was es im Bereich der kleinen Fernseher so alles gab!

Tolle Seite Frank!

..und weiter in der Reihe „alte Filme ausgegraben“

Zwei schöne alte schwarz/weiß Videos über den Herstellungsprozess von Elektronenröhren.

Alter Siemens Werbefilm über Herstellung von Bauteilen
(Kondensatoren, Röhren und Spulen)
und die Kombination aller Bauteile zu einem Radiempfänger.

…wie immer aus der Reihe: „…alte Filme ausgegraben“

Ich denke dieses Problem kennen alle, die mehr als einen Computer haben:

Man will einem Arbeitskollegen ein Bild zeigen hat aber die JPEG Dateien nicht auf den USB Stick kopiert.
Das Bild am Smartphone ist nicht am Computer.
Die PDFs vom Notebook nicht am Desktop PC….

Meine Lösung ist da Dropbox.

Kostenlos 2 GB privaten Speicher im Internet. Eine einfache Sync Software am PC erledigt den Rest. Jeder Computer, auf dem Dropbox läuft hat jetzt Zugriff auf diese Dateien. Weiterhin gibt es die Möglichkeit öffentliche Verzeichnisse zu erstellen – einfach auf eine Datei einen „Public Link“ erzeugen, den man dann z.B. Freunden mitteilt. Dieser Freund kann dann auf die Datei auch ohne Installation von Dropbox zugreifen.

Jetzt fragt man sich natürlich warum machen die Jungs von Dropbox das kostenlos? – naja größere Speichermengen kosten – und der „Free“ Account ist zum „anfüttern“

… wenn Ihr mir einen Gefallen machen wollt, schreibt mir eine eMail – ich schicke Euch dann einen Einladungslink – warum? – ich bekomme dann 250MB mehr Speicherplatz…

Mailadresse info {ät} jimtonic.net (…das ät etc. stimmt natürlich nicht)

Hier könnt Ihr Eueren Dropbox Account erstellen.

Paul Wilbur Klipsch war Entwickler vieler toller Hornkonstruktionen.

Das offizielle Motto von Klipsch ist „Das ultimative Klangerlebnis“…

…das inoffizielle dagegen „Bullshit“…

Warum? …ein „Tick“ des Firmengründers war es, einen gelben Bullshit Button hinter dem Revers zu tragen.
Jeder der ihm mit einer haarsträubenden Behauptung konfrontierte durfte dann einen Blick auf eben diesen Button werfen…

… aus der Reihe: „alte Filme ausgegraben“

Heute ein ca. 80 Jahre alter Zeichentrickfilm „Finding his voice“.

Hier wir u.a. erzählt, wie der Filmton von der Kamera bis ins Kino kommt.

Interessant wird der Film dann besonders ab Minute 7:00
…hinter der Leinwand wird ein WE 15A Hornsystem sichtbar.

Liebevoll gemacht – alt – und gut…

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